Hinter jeder Wahrheit versteckt sich immer noch eine andere
Nach einer Zählung von Reporter ohne Grenzen starben bisher 84 Journalisten, davon 46 im Irak
Der Irak war auch in diesem Jahr das gefährlichste Land für Journalisten. Etwa die Hälfte der rund 100 Reporter, die 2007 bisher in Ausübung ihres Berufes getötet wurden, war in dem nahöstlichen Krisenstaat tätig. Das ergibt sich aus den bisher vorliegenden Statistiken verschiedener Journalistenorganisationen. Nach einer Zählung von Reporter ohne Grenzen starben bisher 84 Journalisten, davon 46 im Irak. Hinzu kommen weitere 20 Medienmitarbeiter. Die Internationale Journalisten-Föderation (IJF) zählte bereits für die ersten elf Monate 121 tote Journalisten, davon 64 im Irak.
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